Lacuna begann Anfang der 90er Jahre, Graffitis zu zeichnen und sprühte das erste Bild 1994 an eine Wand.

2003 schnitt Lacuna die ersten Schablonen aus und wählte den Namen Lacuna als Pseudonym.

Mit der Schablonentechnik hat Lacuna ein eigenes Medium gefunden, das Lacuna mit anderen Techniken mischt. Lacuna hat zuletzt Serien gefertigt, in denen die Energien und das Zusammenspiel von Licht und Nebel bei Live-Konzerten eingefangen werden. In einer anderen Werkserie zeigt Lacuna das Leben der Menschen in Asien, wie Lacuna es auf vielen Reisen in die Region kennen gelernt hat. 2019 hat Lacuna den Schritt von der Straße in die Galerien und auch zu den sozialen Medien gemacht. Lacuna präsentiert jetzt Bilder auf Ausstellungen, Festivals und in Magazinen. Daneben bleibt Lacuna der eigenen Tradition treu und arbeitet weiterhin ungefragt im öffentlichen Raum.

 

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