Valeria Sivtsova ist 1991 in der Ukraine geboren.

2017 bis 2021 zeigte sie mehrmals ihre Werke in Einzelausstellungen in Dessau und Halle, u.a. in dem Stadtmuseum Halle (Saale) und der Galerie zur jüdischen Kunst in Dessau und nahm an Gruppenausstellungen, Kunst-und Designmärkten und an der HAL ART Kunstmesse teil.

Sie ist Autorin der Bücher „Psychiatrie in Kurzgeschichten“ und „Meine (nicht) jüdische Geschichte“, die 2019 und 2020 erschienen. Sivtsova ist ein Mitglied der SPD-Partei und engagiert sich mit ihrer Kunst politisch, in dem sie alternative Wahlplakate für die SPD, eine Postkartenreihe zum 8. März und eine Werkserie „Portrait von vier Opfern Putins“ gestaltete. 2021 erhielt die Künstlerin die Förderungen „Sommer im Quartier“ und „Kultur ans Netz“.

Valeria Sivtsova ist Mitglied der International Association of Art (IAA) und des Bundesverbands der Bildenden Künste (BBK).

 

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